Der Saisonstart zeigt, dass man in der eingleisigen Kreisliga A gegen absolut jeden Gegner Ernst nehmen und einhundert Prozent Leistung bringen muss, um etwas Zählbares mitzunehmen. Das spiegelt die Punkteausbeute nach drei Spielen wieder, denn wir konnten leider nur einen Punkt erspielen, das aber gegen einen Mitfavoriten um den Aufstieg. Es zeichnet sich daher ein positiver Verlauf an, denn gerade die zweite Hälfte gegen Westfalia/ETuS Gelsenkirchen zeigt auf, welches Potential in der Mannschaft steckt.
Die ersten beiden Spiele waren sehr knapp und hätten durchaus auch in unsere Richtung laufen können. Der Grad zwischen sieben möglichen Punkten und jetzt eben nur einem ist sehr schmal.
In jedem Spiel gab es Phasen, in der wir dem Sieg sehr nah waren. Ärgerlich war der unnötige Verlust der Spielkontrolle im ersten Saisonspiel in Hüllen. Trotzdem beobachten die Trainer, dass die Mannschaft aus dem Auftritt in Hüllen gelernt hat.
Mit Josh Dombrowa und Nico Tewes stoßen zwei Spieler wieder zum Kader, die Qualität, Mentalität und Kampf mitbringen. Trotzdem ist die wichtigste Erkenntnis, dass der Kader Sonntag für Sonntag an die Grenzen gehen muss, um Punkte einzusammeln.